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SUMA-Anforderungen an einen "Artikel"

08.08.2010 (3. Update vom 15.12.2008 )
SUMA-Anforderungen an einen Artikel

Durch Schreiben von Artikeln zu einem fest umrissenen Thema und der Veröffentlichung in einen hochrangigen Artikelportal gewinnt man einen wirksamen Keyword-Booster, denn der Linksaft fliest über kontextbezogene Links besonders gut.

Aus technischer Sicht der Suchmaschinen sind mindestens 250 Worte und mindestens 1500 Zeichen für einen Artikel notwendig, mit den Keywords im ersten und letzten Absatz. Aber ist das auch gedächtnispsychologisch genug? Artikel sollen für Menschen und nicht für die Maschinen geschrieben werden. Das überwachen zunehmend auch die Artificial Intelligence Programme der SUMAs.

Aus rechtlicher Sicht ist die Angabe eines Autorennamens erforderlich. Das kann auch ein Pseudonym sein, um sich den Ruf nicht völlig zu ruinieren. Durch die IP der anmeldenden eMail-Adresse ist der Autor identifizierbar. Forderungen nach Berichtigung der Artikel durch Betroffene sind presserechtlich möglich. Zahlreiche PR-Agenturen und Presseabteilungen großer Unternehmen wachen mit Argusaugen, daß nichts Unangenehmes, Halbwahres oder Falsches berichtet wird. Durch die kostenpflichtigen Berichtigungenverdienen die Artikelverzeichnisse nicht unerheblich Geld.

Aus gedächtnispsychologischer Sicht lesen Personen langsam 3 Worte pro Sekunde, für einen 250 Worte-Artikel also 84 Sekunden, knapp 1,5 Minuten. Diese Zeit reicht aber keinesfalls, um ein Thema im Gedächtnis zu verankern. Schnelle Leser schaffen 10 Worte pro Sekunde, brauchen 25 Sekunden für 250 Worte. Damit werden diese Informationen nur noch im Kurzzeitgedächtnis abgelegt und schon nach wenigen Minuten gelöscht. Die Mindestwortzahl ist somit kontraproduktiv für die Implementierung der Botschaft eines Artikels. Dafür braucht es einfach mehr Zeit.

Der durchschnittliche Leser braucht für 6 Worte eine Sekunde, für 1000 Worte knapp 3 Minuten. Das ist auch die Zeitspanne, die das Gedächtnis braucht, um ein Informationsbündel bioelektrisch abzubilden, um es später zu erinnern. 1000 bis 1500 Worte sind der Umfang, den ein Artikel gedächtnispsychologisch für die Erinnerung einer Botschaft haben sollte.

Tatsächlich fordern auch viele Artikelverzeichnisse diesen Umfang.

Verbessert es die SERP wenn ein Artikel in mehreren Artikelverzeichnissen publiziert wird (Artikelsyndikation) ?
Dazu steht im Google "Publisher's Guide to the Web"(p. 17):"Wenn man die gleichen Inhalte auf verschiedenen Webseiten hat (z.B. Artikelsydikation) führt dies nicht notwendigerweise dazu, daß die eine oder andere dieser Seiten aus den Suchergebnissen entfernt wird. Aber jede einzelne Version dieses Artikels wird wahrscheinlich niedriger ranken, weil sie nur einen Teil der Links haben wird, die ein einzelner Artikel hat. Generell ranked eine Einzelfassung eines Artikels höher und wird daher von mehr Benutzern gesehen, als mehrfache Kopien mit dem demselben Inhalt."

Dieselben Inhalte auf mehren Webseiten führen somit nicht notwendigerweise dazu, daß eine oder mehrere dieser Dubletten aus dem Index geslöscht wird. Es ist aber wahrscheinlich, daß jede der als Folgeseiten erkannte Dubletten niedriger ranked, da sie nur einen Teil aller eingehenden Link einer Einzelkopie haben wird. Einzelkopien ranken höher und werden daher von mehr Besuchern gesehen. Außerdem zeigt Google immer nur das Original an. Webmaster können Google die zur Anzeige präferierten Version über das rel=nofollow TAG oder ein META-Tag anzeigen, um die Anzeige unerwünschter Kopien zu verhindern. Außerdem wird die Priorität dem Googlebot durch einen Link vom Original auf die Kopie mit dem nofollow-Tag angezeigt.

Man sollte immer vom Original der Website auf das Duplikat im Artikelverzeichnis das nofollow-Tagsetzen. Dadurch wird auch verhindert, daß der Googlebot den Inhalt als "duplicate content" deklassifiziert. Auch dadurch bleiben Artikel gute Keyword-Booster.


Kann man die Mühen der Texterstellung durch den Einsatz von Textgeneratoren erleichtern?
Auf den ersten Blick ja, denn die genau vorgegebene Anzahl von Wörtner wird innerhalb eines grammatikalisch sinnvollen Textes erzeugt. Leider erkennt der Google-Algorithmus aber von Textgeneratoren erstellte Artikel mit ziemlicher Treffgenauigkeit. Also Adee http://www.newmediadesigner.de/.

Eine sinnvolle Alternative ist der Rückgriff auf die fast 20.000 Autoren bei
www.textbroker, die zu Preisen je nach Qualität unique Texte erstellen.

unterdurchschnittliche Qualität 0,012€ je Wort
durchschnittliche Qualität 0,015€ je Wort
ausgezeichnete Qualität 0,019€ je Wort
professionelle Qualität 0,060€ je Wort

Somit kostet ein 250 Worte-Artikel zwischen 3€ und 15€, inclusive der Textbroker-Provision von 30%.

Nachdem ein Artikel als Unterseite eingebunden wurde, sollte eine neue Sitemap erstellt und den SUMAs signalisiert werden. Danach sind einige Bookmarks auf die neue Unterseite zweckmäßig, damit sie am nächten Tag im Index steht und zur positiven Reputation einer Website beiträgt.

Wenn ein Artikel in mehrere Verzeichnisse syndiziert werden soll, ist von jedem Verzeichnis ein Link auf die Erstveröffentlichung erforderlich. Dann werden die Artikelkopien nicht als "Duplikate" behandelt.

Eine andere Möglichkeit ist die Erstellung von Textvarianten eines Artikels mit synonymen Begriffen. Allerdings sollten die neuen Texte durch einen Unique Content Verifier wie z.B. UN.CON.VER auf Duplikatefreiheit geprüft werden. Dann klappts auch mit dem Googlebot.

Duplikate und Plagiate
Man kann ohnehin nur jeden Webmaster davor warnen, Plagiate oder ähnliche Texte zu erstellen. Zwischenzeitlich werden Juristen beauftragt, die Inhalte von Webseiten regelmäßig auf Plagiate im Web zu prüfen. Rechtlich sind Plagiate Urheberrechtsverletzungen. Diese Anwälte verdienen damit eine Stange Geld, die Inhaber von Webseiten mit Plagiaten abzumahnen. Dabei wird von abmahnenden Anwalt immer nur unterstellt, die Texte einer Seite seien Plagiate. Diese Unterstellung reicht schon für eine Abmahnung, bei der immer die Anwaltsgebühr von fast 1000 € fällig wird. Erst in einer Hauptverhandlung würde festgestellt, ob eine Webseite tatsächlich ein Plagiat ist. Aber die Prozesskosten sind auf jeden Fall deutlich höher als die Abmahnkosten des Anwalts. Genau darauf spekulieren diese Anwälte, denn der vernünftig handelnde Kaufmann wird das Prozessrisiko nicht eingehen, sondern die Abmahnung zahlen. Den Betreibern von suma-pro ist das auch schon passiert. Seitdem prüfen wir jeden Textbeitrg vor der Veröffentlichung per Software auf Duplikate im Internet. Da das Datum unserer Artikel bei Google indiziert wird, könnten wir selbst auf Duplikate unserer Artikeltexte prüfen. Da wir allerdings keine Abmahnkosten berechnen dürfen, hätten wir keinen finanziellen Vorteil daraus. Es entspricht auch nicht unserer Geschäftsmoral, etwa mit einem Anwalt das Abmahnhonorar zu teilen.







Zusammenfassung

Es werden die Anforderungen an Artikel beschreiben, damit sie als Keyword-Booster zur positiven Reputation einer Website beitragen.

Dr. Wolf Blass & Sabine Blass

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