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Bow-Tie-Theorie des Internet

Schon im Jahre 2000 wiesen IBM, Compag und AltaVista die Bedeutung der Verlinkung für das Internet nach. Nach der "Bow tie Theory", die nach der Form der Verteilung ihren Namen von der Herrenfliege ableitet, lassen sich Websites in 4 Gruppen teilen:

The Core (Kernseiten), nur 30% aller Seiten teilen sich Links und Traffic
Origination Sites (Einstiegseiten), 20% führen die Besucher direkt zum Kern
Termination Sites (Ausstiegseiten), 20%werden vor dem Ausstieg besucht
Isolated Sites (Isolationsseiten), 30% aller Seiten haben nur wenig Verkehr

Daraus folgt für die Praxis
- Je mehr eingehende Links auf eine Seite, desto größer die Chance, von Besuchern gefunden zu werden.
- Suchmaschinen geben Websites mit vielen eingehenden und ausgehenden Links ein besseres Ranking, da diese Siten für Besucher informativer sind.
- Nur mit hochwertigem Inhalt kommen neue Besucher und neue Links auf eine Seite.
- Intensive Verlinkung steigert das Vertrauen in eine Website, in die Marke, in das Unternehmen.


Linktausch
Wechselseitig die Seiten verlinken kann sehr sinnvoll sein, damit die Besucher auf die jeweils andere Seite zur Information geführt werden und danach wieder zurückkommen. Wenn dann die Linkkraft durch das Attribut rel=nofollow abgestellt wird, schadet reziproke Verlinkung nicht. Erst bei übermäßiger gegenseitiger Verlinkung greifen die Filter der Suchmaschinen, vergl. Google Mitarbeiter Adam Lasnik.

Bow Tie Theory



Zusammenfasssung

Verlinkung ist das Grundprizips des Internet. Die Verteilung der Links im Netz folgt dem Muster einer Herrenfliege.

Dr. Wolf Blass & Sabine Blass

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