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16.07.2008
in Wechselspiel von Faktoren beeinflussen das Ranking einer Seite durch die Gewichtung der Quantitäten und Qualitäten der der eingehenden Links von externen Seiten.

Die inbound link Signale betreffen Quantiät und Qualität der eingehenden Links und sind eingehend im eBook "SEO für Praktiker" beschreiben.

Links waren ursprünglich das Kernkonzept zur Beurteilung von Webseiten, wie etwa in den Pagerank- Patenten beschreiben. Linksignale waren die wesentlichste Komponente der Reputation einer Website. Aber diese Linksignale haben seit den letzten Google-Updates nach den öffentlichen Aussagen einiger Google-Mitarbeiter an Gewichtung verloren.

Grundsätzlich werden Anzahl der eingehenden Links und der Inhaltsbezug beurteilt.

Der Inhaltsbezug eines Links, auch Contentrelevanz oder Inhaltsrelevanz genannt, bedeutet, daß der Text des Links im Text der Seite enthalten sein muss. Die aussendende Seite muss ähnliche Inhalte haben, wie die Seite, auf die verlinkt wird. Stehen die beiden Seiten in keinem inhaltichen Zusammenhang, wird der Link nicht gewertet.

Dabei sollten die Links im im Fließtext der aussendenden Seite plaziert werden, bzw. im Quelltext der Seite möglichst weit oben stehen. Dadurch haben die Links ein höheres Gewicht bei den Suchmaschinen. Ein Linktext sollte maximal 55 Zeichen haben, die auch oben auf der verlinkten Seiten erscheinen, ermittelte eine Studie zur "maximum keyword lenght".

Die Anzahl der eingehenden Links pro Seite unterliegt keinen Beschränkungen.
Je mehr Links auf eine Seite verweisen, desto höher ist die Relevanz dieser Seite im Web.

Man sollte auch darauf achten, daß bei vielen eingehenden Links nicht zuviel Linksaft durch ausgehende Links abfliest. Das nofollow-Tag steuert dieses Abfluß der Linkkraft.

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zu Outbound-Link Signale mit Seiten-Signale
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