StartseiteSEO

Linktausch kann sinnvoll sein

19.12.2008 (1. Update vom 01.11.2008)
Häufig werden wir von Kunden nach Linktauschprogrammen gefragt. Die Kunden erhoffen dadurch, schneller beim PageRank hochzukommen. Matt Cutts and Maile Ohye haben in der Webmaster Zentrale am 05.12.2007 die Position von Google zum Kauf und Verkauf von Links dargestellt. Microsoft sieht das ähnlich.

"Guter" Linktausch ist ein Pagerank-Booster

Ein kontextbezogener Link kann für die Besucher einer Webseite informativ und wertvoll sein. Dann ist es ein "guter" Link, den Google mit Punkten belohnt, ist also ein Pagerank-Booster. Beispielsweise unsere Informationen hier über Linktauschprogramme. Besonders interessant sind vollautomatische Linkvermittlungen
die auch der Besuchergewinnung dienen. Man verdient sich nicht nur Links sondern reale Besucher der Website. Genau das, was man letztlich will.

Verlinkt eine andere Seite aus der Website, auf die verlinkt wurde, zurück auf die eigene Seite - und zwar wieder inhaltsbezogen -, dann wird auch dieser Link positiv bewertet. Es ist genau das, was die Suchmaschinen wollen: Verlinkung des Internetz.
Links von Informativen Webseiten mit passenden Ankertexten, die auf eine Seite verweisen, in denen diese Ankertexte auftreten. Das ist informativ für den Leser und bringt SERP-Punkte. Linktausch zwischen inhaltlich ähnlichen Webseiten ist somit ein Pagerank-Booster.

Linktauschbörsen werden bislang auch nicht negativ gesehen, denn dort treffen sich Webmaster, die sich sonst nicht finden würden und tun genau das, was im Web erwünscht ist; Sie vernetzen ihre Webseiten untereinandern.



"Böser" Linktausch führt zum SERP-Verlust

Wer jedoch Webseiten erstellten, die alleine dem Zweck der Websitevernetzung dienen, ohne dabei auf die Qualität der Links, ihrer Quellen oder die langfristigen Auswirkungen auf die eigenen Websites zu achten, der wird von den Suchmaschinen als Linktauscher erkannt und aus dem Index entfernt oder zumindest kräftig in der SERP zurückgestuft.
Es ist erstaunlich, wieviele Webseiten letztlich nur Linksammlungen sind. Umso mehr erstaunt auch die Frechheit/Dummheit, mit der zahlreiche Webmaster immer noch versuchen, einfach nur Links zwischen Webseiten zu tauschen. Für die Leser sind informative Texte, garniert mit weterführenden Links interessant. Wen interessieren schon reine Linkverzeichnisse? "Denn nicht nur die Anzahl der Links, die auf Ihre Website verweisen, ist entscheidend, sondern auch deren Qualität und Relevanz."

Negativ wird auch der Kauf oder Verkauf von Links bewertet. Websites, die Links verkaufen, werden von Google gefiltert. Die Abstrafung erfolgt nicht nach algorithmischer Erkennung sondern nach Anzeigen bzw. Meldungen durch den SPAM-Report. Angeblich wurden schon Tausende verbotener Linktauschseiten an die entsprechenden Google Abteilung gemeldet, die nach manueller Prüfung individuell reagiert; von Punkteverlust bis Entfernung aus dem Index.

Es versteht sich, daß die Bot auch versteckte Links in der Hintergrundfarbe (z.B. weißer Text auf weißem Hintergrund) entdeckt und aus dem Index entfernt wird.

Da die Suchmaschinen nur noch die kontextbezogenen Links stark bewertet, werden auch die beliebten Alt-Tags der Link-Spammer bedeutungslos. Bislang wurden Links auf den Seiten häufig hinter dem Tag "ALT=." versteckt oder hinter einer weißen 1 Pixel-Grafik. Nur der Punkt ioder die weiße Grafik wurden auf der Seite angezeigt. Nun werden sich diese ALT-Tags nicht auf beiden Seiten und im Goggle-Index wiederfinden. Damit sind der Punkt und Ein-Pixel-Grafiken mit dahinerliegenden Links wertlos. Da hat sich Goolge eine wirksame Methode gegen die Linkspammer einfallen lassen.

Eine ander Form "bösen" Linktauschs bezieht sich auf die Geschäftsmodelle der Linktauscher. Beispielsweis werden beim genaueren hinsehen ausgehende wie eingehende Links auf eine Blogfarm angeboten. Der Kunde gibt den wertvollen Link von seiner Seite auf einen thematischen Blog und erhält aus diesem thematischen Blog einen Gegenlink. Bei my-hammer werrden die Artikel für Blogs zu 500er Preisen gehandelt.

Das mag auf den ersten Blick aussehen, wie die Verlinkung zwischen Unterseiten einer Website, ist aber insofern riskant, weil der Googlebot dieses Muster erkennen kann. Darüber hinaus sind Links von der gleichen IP oder aus der Gleichen C-Klasse von IPs bei weitem nicht so wertvoll, erhalten nicht so viele Punkte, wie Links von IPs die ledlich aus demselben Land stammen, z.B. 91 für .de Daher werden hier die Links auch völlig überbewertet. Einfach gesagt: Reziproke Links schaufeln den Linksaft nur hin und her, bringen also nichts.

Etikettenschwindel betreiben auch solche Linkvermittler, die die Unkenntnis der Kunden Kunden ausnutzen. So werden etwa Links mit kurzen Texten, die fast keinerlei Wirkung mehr zeigen und nicht aus einer Kontextseite stammen, als "Textlinks" verkauft.

Auch die angebotenen Statistiken der Besucherströme sind nicht beweisbar, denn schlaue Blogger lassen längst bei my-hammer und anderswo Klickrobots entwickeln, die nach bestimmten Tagesverlaufsmustern auf die Websites klicken und dadurch Besucherströme fingieren.

Viele Linkvermittlungen sind reine Gelddruckmaschinen, auf die nicht nur immer die Dummen reinfallen.

Auf der sicheren Seite steht man am ehesten bei Vermittlern mit großer Transparenz.
Wo Transparenz aus Kundenschutzsgründen nicht möglich ist, kann ein Rechtsanwalt oder Notar als Organ der Rechtspflege unabhängig vom Portalbetreiber die Angaben verifizieren.

Linkpreise

Während noch vor einiger Zeit der Preis von Links besonders für den Linkhandel relevant war, sind heute Linkpreise eine gute Basis für den Linktausch. Ein Link im Monatswert von 30€ kann fair gegen zwei Links zum Preis von 15€ getauscht werden, sofern sie Links hinsichtlich der Linkkriterien vergleichbar sind. Der verschiedentlich publizierte Linktauschindex hat insofern für den fairen Linktausch eine friedensstiftende Funktion. Die Kontextabhängigkeit der Linkpreise verdeutlicht einerseits die Relevanz der verschienden Seiten und andererseits auch die logistische Funktion des Pagerank. Ein PR von 6 ist eben nicht doppelt soviel Wert, wie ein PR von 3, sondern knapp das Sechsfache, und der Unterschied zwischen PR2 und PR3 ist größer (+70%), als der Unterscheid zwischen PR6 und PR7 (+10%).

Linktausch-Kalkulatoren weisen nach, daß Webseiten ab 20 Unterseiten mit PR=0 (bringt 1€ monatlich) rentabel vermarktet werden könen. Nur passwortgeschützt können die Besucher das kontextbezogene Angebot der Tauschbörse einsehen. Dadurch ist der Linktauschplatz auch gegen automatisierte SPAM-Aufdeckung des Googlebot immunisiert. Ohnehin darf bezweifelt werden, daß die Vermittlung von Textlinks gegen Googles Webmasterrichtlinieen verstößt. Weiterhin ist noch nicht entschieden, ob etwaige Sanktionen der Suchmaschinen gegen die Vermittler oder die Tauschpartner mit deutschem Recht vereinbar sind.

Linkvermittler haben verschiedene Preismodelle
- lediglich von der Linkkraft einer Domäne bestimmt, nämlich vom Pagerank
- abhängig vom PR und der Anzahl zur Verfügung gestellter Linkanzeigenplätze
- Linkverkäufer legen Preis fest
- intransparentes Verrechnungsmodell des Vermittlers
- Linkkäufer bieten auf Linkpreise der Verkäufer, ähnlich ebay

Linkpreise im März 2008

PageRank hohe Monatspreise niedrige Monatspreise
PR=8 482.81€  
PR=7 111.31 €  
PR=6 101.13 €  
PR=5 53.71 €  
PR=4 30.04 €  
PR=3 17.59 €  
PR=2 11.09 €  
PR=1 8.41 €  
PR= 0 8.31 €  


Wie es preiswerter geht

Derzeit ist die Preise für Linkanzeigen mit einer Schaltdauer von einem Monat - nichts anderes ist das - relativ hoch. Für den Mittelstand ist das unbefriedigend.

Linkpreise
Linkportale, in den Linkanbieter und Linksucher die Preise für einen Link festlegen, basieren auf überschätzten Werten von Links und dienen nur dem Hochzüchten von Linkpreisen. Hier wird versucht, daß Geschäftsmodell der Anzeigenblätter zu übertragen; nur eben ohne die erheblichen Herstellungs- und Vertriebskosten von Wochenblättern.

Schaltdauer eines Links von nur einem Monat ist mit erheblichem Kontroll- und Verwaltungsaufwand bei den Beteiligten verbunden. Die quartalsweise Schaltung schafft genügend Variabilität zur Reaktion auf Maarktvariabilitäten.

Einige Linkportale verlangen für den kostenlosen Tausch je einen Link von Anbieter und Nachfrager. Ob sich das für den Portalanbieter rechnet?

Linkformen
Unverständlich ist, warum noch immer reine Textlinks, also Links mit Ankertexten, eingesetzt werden, obowhl bekekannt ist, daß Google nur eigebettete Links in Textabsätzen hoch bewertet.

Warum sind Links in der Form von Textanzeigen erforderlich? Ein in einen Textabsatz eingebetteter Link mit kontextbezogenen Linkanker-Texten auf der Absender - und Empfängerseite erfüllt seinen Zweck noch besser und bringt noch mehr Qualitätspunkte.

In keinem bekannten Linkportal wird die Spannweite erforderlicher Zeichen für einen suchmaschinengerechten Linktext begrenzt.

In kaum einem Linkportal wird auf die Relevanz von Keywords in den ersten 150 Zeichen eines Linktextes hingewiesen.

Linkpartner
Bei vielen Linkvermittlern werden die Linkpartner nicht genannt und man ist teilweise negativ überrascht.

Werden dier potentielle Linkgeber oder Linknehmer offen benannt, besteht für das Portal die Gefahr der Umgehungsgeschäfte.

Linkqualitäten
Häufig werden keine oder nur wenige objektive Qualitätskriterien der Linkanbieter-Seiten angezeigt. Man "kauft die Katze im Sack".

In den kostenfreien Linkportalen werden zumeist nur niedrigwertige Links getauscht bei denen die Parter dauern die Linkstabilität prüfen müssen.

Bei Linkportalen, die lediglich 1:1 zwischen Linkgeber und Linknehmer vermitteln, besteht die Gefahr, daß die reziproken Links von den Suchmaschinen ab einer bestimmten Linkmenge ignoriert oder sogar negativ bewertet werden, sofern nicht ein rel="nofollow" gesetzt wird.

Anforderungen zu Linkqualitäten
Um Linkqualitäten einschätzen zu können, sollte im Linkverzeichnis als Information stehen:
- Keywords
- ausführliche Beschreibung der Website
- Google Pagerank
- Alexa Rank
- Aktivierungsdatum
- Land
- Sprache
Die Nutzer eines Links sollten auch nach der ersten Linkperiode eine Beurteilung abgeben können und zwar sowohl in Noten als auch in Textform, quasi als Blog zu jedem Link. Auf natürliche Art werden sich dadurch gute und schlechte Linkqualtäten in kurzer Zeit kristallisieren.

Auf einer Unterseite sollte zusätzlich die Pageviews der letzten Zeitperioden auch grafisch angezeigt werden.

Kategorien
Die Kategorien zur Einordnung der Links unterscheiden sich erheblich zwischen den Linkportalen. Das ist vergleichbar den Privatbibilotheken, die nach gusto Bücher kategorisieren. Für was gibt es die offizielle Klassifikation der Deutschen Bibliothek Frankfurt?

Anforderungen zur Linkklassifikation
Die Klassifikation der Links sollte vereinheitlicht werden. Dafür bietet sich die Klassifikation an, nach der Google klassifiziert.

Preise
Die Preise für Link variiern von permanenten kostenlosen Dauerlinks bis zu mehreren hundert Euro pro Monat einer Linkanzeige. Faktoren, die Linkpreise beeinflussen sind
- Thema einer Seite
- Position der Textlinks auf der Seite
- Anzahl der bereits vorhanden Werbelinks
- Anzahl der externen Links
- Alter des Auftritts
- Qualität der Verlinkung
- Nachbarschaft
- Branchenzugehörigkeit.


Fazit:
Uns ist kein Linkportal bekannt, daß unsere Kriterien erfüllt. Daher arbeiten wir an einem Linktauschportal, daß wesentliche Qualitätskriterien für internetgerechten Linktausch erfüllt und von Suchmaschinen geliebt wird.




20 Regeln für erfolgreichen Linktasuch

Damit andere Webmaster motiviert werden, einen Link zu setzen, sind folgende Regeln zu beachten.

Die Grundregel: Genaues Studium der AGB und der Verkaufsbedingungen erspart den Linkfrust. Es geht im Linkmarkt vergleichber zu wie auf dem Reisebasar. Geschickte Formulierungen suggerieren eine vermeintliche Link-Leistung oder Link-Kraft, die tatsächlich keineswegs erbracht wird.

1. Regel: Das wichtigste sind wohl die informativen Inhalte einer Seite. Spannende aktuelle Themen und Statistiken motivieren den Leser zum Link, gerne auch als Erinnerungslink von seinem Lesezeichen.

2. Regel: Wird ein Webmaster nicht nur um einen Link geben, sondern er gleich auf eine Seite geführt, wo das "weiter" oder "hier klicken" durch einen Text mit eingebundenem Link ausgetauscht wird, ist ein Link zumeist sicher.

3. Regel: Die Umleitungen von 404-Seiten auf informative Anzeigen sollten sichergestellt sein, denn das verringert die Abbrecheranteile.

4. Regel: Ein Angebot mit Links, eingebunden in Textabsätzen unter "Linkangebote" auf einer Website erhöht die Chance für externe Links deutlich. Allerdings sollten Text und Linkziel regelmäßig gewechselt werden.

5. Regel: Mund-zu-Mund-Propagande ist die beste Werbung für die eigene Website. Networking entfaltet eine eigene Linkkraft. Diese Form des individuellen Linktauschs wird auch von Google akzeptiert.

6. Regel: Gelegentlich verlinken einige Webmaster auf solche Seiten, die durch robot.txt, Meta Tags oder .htacess vor den Suchrobots geschützt werden. Diesen Webmastern sollte ein anderes Linkziel samt Linktext angeboten werden.

7. Regel: Offensichtlich erhöht sich durch korrekte Rechtschreibung die Linkzahl der Unterseiten (mea culpa). Korrekte Rechtschreibung motiviert eher zum Verlinken als Stammelcode.

8. Regel: Webseiten die die Seite oder den Namen des Webmasters oder Betreibers schon erwähnt haben und bei den Suchmaschinen als Treffer ausgegeben werden, sollten auch um einen direkten Link aus dem Namen gebeten werden.

9. Regel: Durch eigene Kommentare in Foren und Blogs können regelmäßig auch Links gewonnen werden.

10. Regel: Einen Link gibt es auch für jeden eigene Artikel in der Nische. Duplikatefreie Artikelvarianten multiplizieren jeweils die Links aus verschiedenen Artikelportalen.

11. Regel: Wer wird noch unter den eigenen Keywords von den Suchmaschinen aufgelistet? Eine Mail an den jeweiligen Webmaster mit einem Plazierungsvorschlag für einen interessanten Absatz ergibt in der Regel einen Link.

12. Regel: Welche Keywords verwenden die Wettbewerber? Wer wird unter den Keywords der Wettbewerber gelistet? Weiteres Vorgehen siehe 11.

13. Regel: Wer verwendet die Keywords als 11. und 12. sonst noch? Weiteres Vorgehen siehe 11.

14. Regel: Öffentliche Vorträge in Schulen, Fachhochschulen, Universitäten, Volkshochschulen und Handelskammer bringen nicht nur neue Kunden sondern auch starke Links aus den jeweiligen Ankündigungen dieser Web-Autoritäten mit zumeist sehr hohem PR. Auch die Vereine sollten nicht außer Betracht bleiben.

15. Regel: Leider hat die Schaltung von AdWords Anzeigen keinen starken Effekt auf den PR, es ist eben nur ein Link. Aber der Link generiert Besucher, die auf der Website zu Kunden konvertiert werden können.

16. Regel: Auch ein Affilate-Programm generiert Links.

17. Regel: Links mit einigen hochrangigen Webseiten zu tauschen (reziproke Links) bringt Besucher und Mehrwert. Aber je mehr reziproke Links gesetzt werden, desto größer die Gefahr der SPAM-Dequalifizierung.

18. Regel: Einige Linktauschbörsen arbeiten mit Spenden und keinen stört das.

19. Regel: Um eigene Links zu verkaufen und Links von anderen Seiten zu kaufen, gibt es nur wenige Linkvermittlungen. Dort werden die Links auch nicht öffentlich angezeigt und die Suchrobots von den Linktauschseiten ausgesperrt. So lange niemand diese Plätze direkt Google meldet, sind sie im Index auffindbar.

Die großen, teueren Linkanzeigen-Vermittler arbeiten so und Google schient sich nicht daran zu stören.
Aber auch die kleinen Linkbuilder übernehmen gute Kampagnen zur Linkaufbau

20. Regel: Zwei hochwertige Links von der Super-Autorität (PR=10) kann sich jeder holen, nämlich Backlinks von Google selbst.


Über diese ganzen Einzelpunkte darf man das Wichtigste nicht vergessen: Linkaufbau braucht Zeit. Suchmaschinenoptimierung ist nichts für einen Nachmittag. Um alle Register der Linkgenerierung zu ziehen braucht es Zeit, sehr viel Zeit; eigentlich während der ganzen Lebensdauer einer Website. Es ist wie Schaufenster-Dekorieren. Die Webseiten sind die Schaufenster des Betreibers. Sie müssen eben laufend dekoriert werden, sonst bleiben die Besucher und die Kunden aus.

"Wer nicht wirbt der stirbt."

Zusammenfassung

Linktausch ist ein Verfahren zur Bereicherung von Webinhalten und auch zur Steigerung der SERP. Linktauschpartner sollten immer aufgrund der Texte und Informationen einer Website gewonnen werden, nicht zu reinen SEO-Zwecken. Ohnehin wirken nur kontextbezogene Links richtig gut.

Dr. Wolf Blass & Sabine Blass

Kommentare

Hier klicken, um einen Kommentar zu schreiben

interne Verlinkung Warum sind Webkatalogeintragungen kontraproduktiv?
© suma-pro.de (2007- Mit Suchmaschinenoptimierung nach dem
SEO MASTERPLAN
und gutem Shop-Design auf die erste Seite
Datum der letzten Änderung